Kursanmeldung

Sie können sich von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 08:00 und 17:00 Uhr hier vor Ort anmelden, oder jederzeit natürlich über Email. Wenn Sie sich über Email anmelden, dann bitten wir um folgende Informationen:

Vorname, Name, Telefonnummer, Weiterbildungswunsch und bis wann wir Sie telefonisch erreichen können. Wir rufen Sie gerne zurück. Natürlich können Sie auch das Kontaktformular verwenden. Hier bitten wir Sie, alle Felder auszufüllen.

Voraussetzungen zur Teilnahme an der Weiterbildung

Leistungsempfänger von Alg I, oder Alg II, Migranten und Migrantinnen, EU-Bürger und EU-Bürgerinnen, welche eine neue berufliche Herausforderung suchen, oder sich beruflich neu orientieren möchten. Zeitsoldatinnen oder Zeitsoldaten, die über den Berufsförderungsdienst (BFD) nach ihrer Wehrdienstzeit sich qualifizieren oder sich beruflich neu orientieren möchten. Interessierte, welche eine Finanzierung über die Deutsche Rentenversicherung (DRV), oder über die Reha-Abteilung der Agentur für Arbeit erhalten.

Ein polizeiliches Führungszeugnis wird fällig, wenn Sie eine berufliche Tätigkeit in dieser Branche aufnehmen. Ebenfalls wird dieses Zeugnis fällig, wenn Sie zusätzlich sich in Waffenkunde ausbilden lassen.

Voraussetzung, sowohl für die Teilnahme an der Unterrichtung als auch für die Durchführung der Sachkundeprüfung nach § 34a GewO, sind gute deutsche Sprachkenntnisse. Für die Unterrichtung muss gegebenenfalls das Kompetenzniveau B1 nachgewiesen werden.

Um eine Tätigkeit im Bewachungsgewerbe wirklich ausüben zu können – nach bestandener Unterrichtung bzw. Sachkundeprüfung – müssen Sie zudem grundsätzlich das 18. Lebensjahr vollendet haben und ein eintragungsloses Führungszeugnis vorweisen.

Wichtige Informationen zur Fahrschulausbildung während der Weiterbildung

Wollen Sie an der Weiterbildung Wach- und Sicherheitskraft IHK-Sachkundeprüfung nach §34a GewO mit Führerschein Klasse B teilnehmen, dann besprechen Sie das mit Ihren Vermittlern/-innen im Amt (Agentur für Arbeit, Jobcenter, Argen, Deutsche Rentenversicherung u.a.). Erhalten Sie einen Bildungsgutschein, dann kommen Sie zu uns, wir bearbeiten alles Erforderliche mit Ihnen zusammen und informieren Sie über Ihre weiteren Schritte.

Wichtige Info: Ihre Führerscheinausbildung können Sie erst beginnen, wenn Sie auch an dem Kurs teilnehmen. Führerscheinausbildungen, die vor Kursbeginn und Ihrer Teilnahme am Kurs begonnen wurden, diese Kosten können nicht berechnet werden, diese können Ihnen nicht erstattet werden. Daher sprechen Sie mit uns, bevor Sie die Führerscheinausbildung beginnen.

Nehmen Sie an dem Kurs teil, dann können Sie sich eine Fahrschule Ihrer Wahl aussuchen und lassen Sie sich ein Angebot geben, welches Sie uns vorlegen. Wir werden dieses Angebot begutachten und danach bestätigen. Mit diesem Angebot gehen Sie zu Ihrer Fahrschule und können Ihre Fahrschulausbildung beginnen. Die Teilnahme am theoretischen und praktischen Unterricht in der Fahrschule sollte immer nach dem Unterricht der Weiterbildung stattfinden, also ab 15 Uhr.

Lehnen wir ein Angebot ab, dann müssen Sie sich eine neue Fahrschule suchen. Wir besitzen einen umfangreichen Pool an Fahrschuladressen, an die Sie sich wenden können.

Wichtige Info: Der Ausbildungsvertrag wird zwischen der BIA Akademie GmbH und der Fahrschule abgeschlossen. Das bedeutet für Sie, dass alle anfallenden Kosten an die BIA Akademie GmbH weitergereicht werden können/sollen. Wir kontrollieren alles und bezahlen dann diese Rechnungen, wenn diese den Anforderungen entspricht. Die Fahrschule stellt der BIA Akademie GmbH eine Rechnung. Wir begleichen diese Rechnung und stellen wiederum Ihrem Amt (Agentur für Arbeit, Jobcenter etc.) eine Rechnung mit der Bitte um Überweisung. Das ist der richtige Weg.

Beginn Ihrer Fahrschulausbildung: Den Beginn Ihrer Fahrschule sollten Sie unbedingt innerhalb der Weiterbildung einplanen und mit uns besprechen. Sie müssen während der Weiterbildung die Fahrschule nicht abgeschlossen haben. Sie haben nach der Weiterbildung noch sechs Monate Zeit, um Ihre Fahrschulausbildung zu beenden.

Prioritäten der Prüfungen: Bitte beachten Sie, dass Sie sich während der Weiterbildung auf die IHK-Sachkundeprüfung konzentrieren und nicht auf die theoretische Fahrschulprüfung. Die Priorität liegt zuerst auf das Bestehen des Maßnahmezieles Ihrer Weiterbildung und das ist das erfolgreiche Bestehen der IHK-Sachkundeprüfung §34a nach GewO. Die Fahrschulausbildung kommt an zweiter Stelle. Ihre Agentur für Arbeit, oder Ihr Jobcenter sehen das genauso, die Fahrschulausbildung ist sekundär, das Bestehen der IHK-Sachkundeprüfung ist primär und alles andere ordnet sich dem unter.

Fahrschulstunden: Aufgrund der Prioritäten sollen Ihre Fahrschulstunden (Theorie und Praxis) nach dem Unterricht der Weiterbildung stattfinden. Viele Fahrschulen wissen das und haben sich darauf eingestellt. Über 90 % der Fahrschulen unterrichten ab 15 bzw. 16 Uhr. Das fragen wir auch bei neuen Fahrschulen ab, wenn Sie uns ein Angebot einer Fahrschule vorlegen, welche wir noch nicht kennen.

Prüfungen: Sie absolvieren zwei Prüfungen: eine Prüfung in Theorie und eine fahrpraktische Prüfung. Bestehen Sie beide, benötigen Sie keine weitere Prüfung. Haben Sie die Theorie-Prüfung nicht bestanden, müssen Sie diese wiederholen. Dazu kann es notwendig sein, daß Sie noch weitere theoretischen Unterrichtsstunden benötigen. Diese erhöhen wiederum die Kosten Ihrer Fahrschulausbildung gegenüber dem ersten Angebot. Daher sind Sie verpflichtet, sich ein neues Kostenangebot über diese Nachhilfe-Stunden geben zu lassen und uns vorzulegen. Es findet das gleiche Prozedere wie bei der ersten Angebotsabgabe statt. Zusätzlich wird hier das Amt konsultiert und um Kostenbestätigung durch das Amt gebeten. Dies wird zu 99 % immer positiv beschieden.

Bestehen Sie die theoretische Prüfung, können Sie mit der fahrpraktischen Ausbildung beginnen. Sind Sie in der Wiederholungsprüfung Theorie durchgefallen, muss darüber mit Ihrem Leistungsträger beraten werden, wie der weitere Werdegang ist.

Fahrpraktische Prüfung: Diese leisten Sie als Prüfling mit Ihrem Fahrtrainer und einem Prüfer ab. Bei bestandener Prüfung erhalten Sie Ihren Führerschein Klasse B. Fallen Sie durch die fahrpraktische Prüfung durch, können Sie diese Prüfung wiederholen. Hier werden sehr oft noch einmal acht bis zehn Fahrstunden zusätzlich benötigt. Auch hier lassen Sie sich wieder ein Kostenangebot für diese zusätzlichen Fahrstunden geben. Legen uns dieses weitere Angebot vor. Wir besprechen dies mit Ihrem Amt und wenn die Bestätigung vorliegt, dann und nur dann, dürfen Sie diese zusätzlichen Fahrstunden in Anspruch nehmen. Sollten Sie im Vorfeld bereits diese Fahrstunden in Anspruch genommen haben, ohne die Bestätigung durch das Amt und der BIA Akademie GmbH abzuwarten, kann es gut möglich sein, daß Sie diese zusätzlichen Kosten privat bezahlen müssen. Fallen Sie wieder durch die Prüfung, dann wiederholt sich der Ablauf mit dem Kostenangebot wie bereits oben beschrieben.

Zeitlicher Rahmen der Fahrschulausbildung: Bitte beachten Sie, dass Sie die Fahrschulausbildung einerseits während der Weiterbildungsmaßnahme beginnen und das Sie nach Ende der Weiterbildung noch sechs Monate Zeit haben, Ihre Fahrschulausbildung zu beenden. Nach den sechs Monaten benötigen Sie in jedem Fall einen neuen Bildungsgutschein Ihres Amtes. Die Weiterbildung dauert sechs Monate, Sie haben noch sechs Monate nach der Weiterbildung Zeit für Ihre Fahrschulausbildung, was in der Summe zwölf Monate sind und ein Bildungsgutschein ist nur zwölf Monate nach Beginn einer Weiterbildung gültig.

IHK-Sachkundeprüfung § 34a nach GewO

Die IHK-Sachkundeprüfung § 34a nach GewO wird bei der IHK in Berlin oder Potsdam durchgeführt. Wir, als Kursträger, melden Sie bei der IHK an. Der Prüfungstermin ist aktuell jeden 4. Donnerstag im Monat. Sie erhalten von der IHK eine persönliche Einladung. Bitte heben Sie diese auf, da Sie diese zur Prüfung mitnehmen müssen.

Von der Unterrichtung / Sachkundeprüfung ist befreit, wer:

eine Prüfung als “Geprüfte Werkschutzkraft”, “Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft”, “Geprüfter Werkschutzmeister” oder “Meister für Schutz und Sicherheit” bei einer IHK erfolgreich abgelegt hat
eine Ausbildung als “Fachkraft für Schutz und Sicherheit” erfolgreich abgeschlossen hat
einen Abschluss im Rahmen einer Laufbahnprüfung in einem der folgenden Bereiche hat: mittlerer Polizeivollzugsdienst, Bundesgrenzschutz oder Bundespolizei, mittlerer Justizvollzugsdienst, Feldjäger in der Bundeswehr
mindestens in der Zeit vom 1. Januar 2000 bis zum 1. Januar 2003 befugt und ohne Unterbrechung im Bewachungsgewerbe tätig war
vor dem 31. März 1996 im Bewachungsgewerbe beschäftigt war

Prüfungsarten: Sie werden zwei Prüfungen ablegen, eine schriftliche und eine mündliche Prüfung. Bei der Sachkundeprüfung müssen Sie zu allererst die schriftliche Prüfung bestanden haben, erst danach dürfen Sie die mündliche Prüfung absolvieren. Sind Sie bei der schriftlichen Prüfung durchgefallen, müssen Sie diese wiederholen. Bestehen Sie diese Prüfung wieder nicht, müssen wir Ihr Amt konsultieren, damit darüber entschieden wird, ob ein weiterer Versuch sinnvoll ist oder nicht. Normalerweise sind zwei Versuche möglich, die auch bezahlt werden. Darüber ist immer eine Konsultation mit Ihrem Amt notwendig.

Mit unserer Weiterbildung Wach- und Sicherheitskraft IHK-Sachkundprüfung nach §34a GewO bereiten wir Sie optimal auf die Sachkundeprüfung vor.

* Begrenzte Kapazitäten für Teilnehmer – jetzt informieren

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